Schiffssicherheit

A helicopter rescue mission in difficult stormy weather.

Die Schifffahrtsbehörden spielen eine große Rolle bei der Absicherung des Schiffverkehrs und dem Küstenschutz. Die Internationale Schiffahrts-Organisation (IMO) hat ein weltweites Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS) festgelegt und angewendet.

Die PRESCOM-Ausrüstungen erfüllen die Sicherheitsanforderungen, die vom internationalen Code für die Gefahrenabwehr auf Schiffen und in Hafenanlagen (ISPS) sowie der Seenotrettung (AIS, GMDSS) regiert werden.

Die GMDSS-Systeme von PRESCOM ermöglichen es den Küstenbehörden und Häfen, sich mit den Schiffen über das Anrufverfahren Digital Selective Calling (DSC) in Verbindung zu setzen, diese zu orten (AIS, ECDIS), deren Bewegungen zu verwalten und die physische Sicherheit Videoüberwachungssystem (CCTV) zu gewährleisten.
 

GMDSS-DSC-Ausrüstung für die Schiffssicherheit: Das Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS) wurde von der IMO* und dem SOLAS-Übereinkommen** angenommen. Das auf maritimen und terrestrischen Funksystemen basierende GMDSS-System, ermöglicht es, die terrestrischen Stationen, Rettungsteams und Schiffe in der Nähe im Notfall automatisch zu warnen. Das GMDSS-System ermöglicht die Meldung, Koordination der Such- und Rettungsmittel, Ortung, Übermittlung von allgemeinen und Sicherheitsinformationen sowie die „Bridge to Bridge“-Verbindung.

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PRESCOM bietet ein GMDSS-System mit Digital Selective Calling (DSC), das für die Küstenwache und Funk-Kommunikationsanbieter in den maritimen Bereichen A1, A2, A3 und A4 entwickelt wurde.

Das Anrufverfahren Digital Selective Calling (DSC) kann wie ein Telefon und zusätzlich zu den Frequenzwellen VHF, MF/HF verwendet werden. DSC-Funkgeräte ermöglichen sowohl die Sprach- als auch die Datenkommunikation, verstärken weiterhin das Notrufsignal und ermöglichen es, automatische Notrufe und Anrufe zwischen Schiffen zu tätigen sowie automatisch über „eingehende“ (einschließlich von Sturmwarnungen und Notrufen) Anrufe informiert zu werden.

*IMO: Internationale Schiffahrts-Organisation – ***SOLAS: „Safety of Life at Sea“