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Die Leitstellen sind mit komplexen Informationssystemen ausgestaltet. Diese Systeme koordinieren
unterschiedliche Aufgaben sowie die Übermittlung des Alarms, die Priorisierung von Notfällen
oder die Entscheidungsgrundlage der Rettungsmittel. In der Leitstelle kommen immer mehr
modernere Technologien zum Einsatz. Die Sprachkommunikation wir auf einer übersichtlichen
digitalen Plattform verwaltet. Zum Beispiel: durch einen einfachen Klick auf das entsprechende Bildsymbol, werden Einsatzfahrzeuge gerufen.
Das Dispatch System ist heute eine Schnittstelle zwischen Fachapplikationen und die Funknetze,
die Sie behandeln. Egal welche Netze benutzt werden, das Dispatch System soll:
- dem Software Hersteller standardisierte Schnittstellen anbieten,
- komplexe Fälle durchführen, um die Arbeit der Mitarbeiter der Polizei-, Feuerwehr- oder Rettungdienstsleistellen zu erleichtern; wie z.B Gruppengespräch, direkter Ruf, Konferenz-
schaltung, Broadcast, … Außer dem bundesweit flächendeckenden Netz (BOSnet), gibt es andere
Funksysteme (analoge oder digitale wie Tetrapol, P25, DMR), die mit zusammenhängenden
Organisationen kommunizieren (Flughafen, Hafen, Industriegebiet, Rote Kreuz, Flüsse, See …)
Das Dispatch System soll:
- sich mit anderen digitalen oder analogen Funksystemen vernetzen lassen,
- eine Konferenzschaltung von hoher Qualität zwischen den Mitarbeitern in der Leitstelle und
die Einsatzkräfte ermöglichen, um die Informationsübertragung zu verbessern. Das Dispatch System soll ebenfalls zahlreiche Fallback-Möglichkeiten anbieten: Redundanz, Räumliche Verdoppelung, Emergency modus („Letzte Hilfe“) um die Verfügbarkeit den Netzressourcen zu garantieren.
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